Hier erste Details zum kommenden Mercedes-Benz SLS, der wohl 2011 in Serie gehen wird:

Der SLS leistet 571 PS mit 6,2 Liter V8 und Trockensupfschmierung, 650 Newtonmeter Drehmoment, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an die Hinterachse geleitet, Front-Mittelmotor garantiert optimale Gewichtsverteilung von 48 zu 52 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. 3,8 Sekunden von 0 auf 100km/h – 1620 Kilo Leergewicht, 250 kg weniger als ein SL 63 AMG – Aluminium-Spaceframe.

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Der 6.2 Liter V8 ist serienmässig nicht übel ausgestattet, wurde jedoch für den SLS nochmals umgearbeitet: Neu entwickelte Sauganlage, Überarbeitung des Ventiltriebs und der Nockenwellen sowie Entdrosselung der Abgasanlage bringen 571 PS – 315 km/h Spitze – Euro 5 – Norm, – und: 13 Liter Super Plus..-das soll lt. Mercedes reichen. Um den Fahrzeugschwerpunkt abzusenken, ist der 206 Kilo schwere Motor extrem tief im Fahrzeug positioniert.

Das Fahrzeug selbst, dessen Enddesign noch nicht verraten wird, wird momentan noch als Erlkönig geteste – die Antriebsenergie wird über eine Antriebswelle aus Carbon an die Hinterachse weitergeleitet, ähnlich wie in der DTM ist das Getriebe an der Hinterachse über eine “Torque Tube” fest mit dem Motorgehäuse verbunden. Das neue AMG-Doppelkupplungsgetriebe sortiert die sieben Gänge gemäß Hersteller extrem schnell und ohne Zugkraftunterbrechung – 4 Fahrprogramme machen den SLS fit für jeden Einsatzort.

Serienmäßig gibt es eine Hochleistungs-Bremsanlage aus Verbundmaterialien – radikaler: Keramik-Verbundbremsanlage mit größer dimensionierten Bremsscheiben, welche 40 % Gewichtsersparniss bringt – als Zubehör – Bei den Felgen gibt es gewichtsoptimierte Leichtmetallräder nach dem neuartigen “Flow Forming”-Prinzip in 9,5 x 19 Zoll vorn und 11,0 x 20 Zoll hinten – Reifen in 265/35 R 19 (vorn) und 295/30 R 20 (hinten).

Motordetails: Bauart V8, Zylinderwinkel 90°, Ventile pro Zylinder 4, Hubraum 6208 cm3, Bohrung x Hub 102,2 x 94,6 mm, Leistung 420 kW/571 PS bei 6800/min
Leistung pro Liter 67,6 kW/92,0 PS, maximaler Drehmoment 650 Nm bei 4750/min, Drehmoment pro Liter 104,7 Nm, Maximaldrehzahl 7200/min, Leistungsgewicht 0,36 kg/PS.

opelampera201129933Mit dem Ampera stellt Opel auf dem Automobilsalon in Genf (3. – 15. 3. 2009) ein familientaugliches Elektrofahrzeug vor. Das Modell soll 2011 in Produktion gehen. Bei längeren Fahrten lädt ein kleiner Verbrennungsmotor die Lithiumionen-Batterie des Elektromotors während der Fahrt auf. Das ermöglicht Reichweiten von mehr als 500 Kilometern.

Der Opel Ampera ist eine fünftürige Schräghecklimousine mit vier Sitzplätzen. Strecken bis 60 Kilometer können rein elektrisch und völlig emissionsfrei zurückgelegt werden. Die Batterie kann an einer normalen Steckdose geladen werden. (via: auto-reporter.net)

Auf National Geographic wurde ein Artikel sowie ein Video veröffentlicht, in dem ein Fisch gezeigt wird, dessen Kopf transparent bzw. durchsichtig ist und einen Blick in sein Inneres gewährt – die Bilder entstanden um 2004, wurden jetzt aber erst veröffentlicht.

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe von AUTONEWS.TV steht das neue Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen, desweiteren ist das neue Mini Cooper Cabrio zu sehen, das Geheimnis der Porsche DNA, den VW BlueMotion Workshop 2009, die neuen Modelle von Lexus IS, GS und LS, die Fulda Challenge 2009 sowie die neuen Regeln in der Formel 1.

Mini E ab Mai auch in München im Test

28 Feb 2009 In: Allgemein

pdownload03München ist die zweite deutsche Stadt – nach Berlin-, in der das Elektrofahrzeug Mini E ab Mai 2009 erprobt werden soll. Hersteller BMW und der Stromversorger E.ON Energie wollen hierzu mindestens 15 Fahrzeuge einsetzen.

Der Mini E hat 150 kw – erreicht knapp über 150 km/h Spitze begi einer Reichweite von maximal 200 bis 250 km – im normalen Betrieb ist aber mit “nur” 160 km zu rechnen. Allerdings nimmt die Akkueinheit aus Lithium-Ionen-Zellen mit einer Speicherkapazität 35 kWh den kompletten Platz für die Rückbank und große Teile des Kofferraums ein, so dass der Kleinwagen zum reinen Zweisitzer schrumpft.

magnum-based-on-cayenne-turbo-9Der Tuner TechArt präsentiert in Genf seinen neuen Magnum, basierend auf den Porsche Cayenne Turbo S – statt 550 ganze 680 PS, 0 auf 100 in 4.2 Sekunden, 0 auf 200 in 14.5 Sekunden – TopSpeed liegt bei 308km/h.
Parallel spendiert der Tuner den Fahrzeug ein Upgrade für das Interior und Exterior, neue Panels, Lufteinlässe, Tieferlegung von 30mm sowie Felgen im Beriech 20 bis 23 Zoll. Im Interieur gibt es feinstes Leder, luftgekühlte Sitze für 4 Personen – im Font gibt es eine seperate Konsole.

Der ADAC hat einer Reihe von Sommerreifen ein schlechtes Zeugnis ausgestellt: Beim aktuellen Test des Automobilclubs schnitt mehr als ein Drittel der Reifen schlecht ab. Testsieger im Format 185/60 R 14 H wurde der Fulda Carat Progresso, während der Michelin Primacy HP in der Größe 205/55 R 16 W dominierte. Der mitgetestete, gleich große Goodyear OptiGrip erzielte zwar noch bessere Werte, konnte aber wegen der niedrigeren Einstufung bei der Geschwindigkeit („V“) nicht mit den W-Reifen zusammen gewertet werden. Weitere elf Reifen erreichten im Test das ADAC-Prädikat „besonders empfehlenswert“.

Acht von 35 untersuchten Produkten schnitten nur mit „bedingt empfehlenswert“ ab. Fünf wurden wegen ihrer schlechten Leistungen sogar als „nicht empfehlenswert“ eingestuft. Hauptgrund war schlechtes Fahrverhalten bei Mässe wie bei den Reifen von Kenda, Mabor, Wanli und Syron, der Maloya versagte auch auf trockener Fahrbahn.

Um einen Spitzenplatz im ADAC-Reifentest zu erhalten, kommt es darauf an, in möglichst allen Testdisziplinen gute Werte zu zeigen und in keiner einzigen schwach abzuschneiden. In der allgemeinen Diskussion spielt derzeit der Rollwiderstand der Reifen aus Umwelt- und Kostengründen eine große Rolle. Darunter leiden jedoch meist die Nässeeigenschaften und der Bremsweg. Deshalb haben in den vergangenen Jahren einige Modelle von Michelin eher weniger gut abgeschnitten. Anders in diesem Jahr: Mit einem ersten und einem zweiten Platz in den beiden Dimensionen hat der französische Hersteller gezeigt, dass es doch möglich ist, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit in einem Reifen zu vereinen, stellt der ADAC fest.

Der Sommerreifentest, den der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest durchgeführt hat, zeigt, dass der Preis bei Reifen kein Maß für die Qualität ist. Die beiden Testsieger sind bereits für 44 (Fulda) bzw. 98 Euro (Michelin) zu haben. Der Kunde sollte jedoch nicht bei erst bester Gelegenheit zugreifen: Der ADAC stellte im Handel Preisspannen von über 60 Prozent fest.

Bilder/Text: Auto-reporter.net

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