Ein interessantes Urteil hat nun das Landgericht Mannheim gegen Apple verändert – und sorgt auch für Aufregung und Unsicherheit. Die Entscheidung verbietet Apple wohl den Verkauf von Mobiltelefonen im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland – nach einer Patentklage von Motorola. Details zu den Auswirkungen sind jedoch noch unklar, weil sich Motoroola gegen Apple Inc, die in den USA ansässig ist, richtet. In Deutschland vertreibt die Apple GmbH die Geräte.
Apple selbst hat das ganze auch schon kommentiert –
This is a procedural issue, and has nothing to do with the merits of the case. It does not affect our ability to sell products or do business in Germany at this time.
Mal sehen, was passiert. Das Urteil habe ich als PDF hier zum Download. Schadenersatz – pro Fall – beläuft sich bei Widerhandlungen auf 250.000 Euro.
Mal was anderes: Sphero – das kleine Kugel-Spielzeug aus den USA, welches rund 5 cm Durchmesser hat und sich per iOS- oder Android-Geräten fernsteuern lassen.
Das Spielzeug ist in den USA bereits ausverkauft, – und soll erst 2012 nach Europa kommen. Kostenpunkt in den Staaten bislang: 129 Dollar, – also ein recht teures Gadget, – wenn auch ein cooles Geschenk zu Weihnachten.
Für alle die eher auf den klassischen Lederball stehen, der hat mit den Tickets für Spiele der deutschen Nationalmannschaft genau das richtige Weihnachtsgeschenk.
LG hat nun – zusammen mit der Deutschen Telekom – ein NAS-System vorgestellt, das gleich 4 Funktionen bietet und vor allen speziell für die Datensicherung und Synchronisation der gespeicherten Daten mit den Mediencenter in der Telekom-Cloud zugeschnitten ist. Das Gerät selbst hat 1 TB als Speicher und hat desweiteren NAS-Funktion für das Netzwerk und einen DVD-Brenner.
Die Funktionen des Gerätes können per Schalter ausgewählt werden, – das Gerät kann über den Fernzugriff gesteuert werden und kann für die Onlinesicherung genutzt werden (mit der Buchung der Funktion Multimedia-Speicher Connect bei der Teelekom. Das Mediencenter der TelekomCloud ist für Telekom-Kunden inklusive 25 Gigabyte Speicher kostenlos verfügbar.
Welche Daten in die Cloud synronisiert werden, kann selbst eingestellt werden. Die Synchronisierung und Datensicherung erfolgt wahlweise über die Sicherungs-/Sync-Funktion oder lässt sich auch manuell durchführen. Zugriff auf die Cloud kann per iPhone, iPad, Windows-PS oder Android-Handy erfolgen, die Daten zuhause können per LG-App “MyData” auch mobil abgerufen werden – solange das Gerät eingeschaltet und online ist. Das Gerät selbst kann Daten bis 60 MB pro Sekunde lesen, – und 40 MB pro Sekunde schreiben, per “Public-Link”-Funktion können bis zu 2 GB große Dateien per Download-Link versendet werden. Das Gerät hat DNLA-Zertifizierung und kann so Fotos, MP3-Daten oder Videos an entsprechend kompatible DNLA-fähige Computer, Blu-ray-Player oder Fernseher übertragen. Anschlüsse: USB-Schnittstelle oder Ethernet-Gigabit-Verbindung. Kostenpunkt: 149,99 Euro.
Die Gigaset Communications GmbH hat eine Klage gegen den Berliner Kommunikationsspezialisten AVM eingereicht. Gigaset begründet dies mit einer Patentverletzung innerhalb des herstellerübergreifenden Standards für schnurlose Telefone DECT-GAP. Mit der Klage will Gigaset untersagen, herstellerspezifische Protokolle mittels DECT auszuführen. Mit solchen Protokollen, die Teil der Betriebssoftware sind, lassen sich beispielsweise Sondermeldungen wie Softkeys oder die Einstellung der Landessprache auf ein DECT-Mobilteil / Gigaset-Handgerät übertragen.
Gigaset übersieht dabei anscheinend, dass der DECT-Standard die herstellerspezifischen Protokolle in jeglicher Form ausdrücklich seit 1996 vorsieht. AVM weist daher den Vorwurf der Patentverletzung entschieden zurück und erwartet aus der Klage keine Konsequenzen.
Nun ist die kostenlose Antiviren-Software Antivir von Avira in der Version 2012 verfügbar. “Die Version 2012 unserer Sicherheitssoftware folgt dem Motto ‘weniger ist mehr’”, fasste der Anbieter die Neuerungen zu dem Zeitpunkt zusammen. Komplexe Einstellungen im Menü fallen weg, die Geschwindigkeit wurde verbessert. Neben der kaufbaren Vollversion ist die Gratis-Version auch im neuen Gewand verfügbar.
Die Bezeichnungen der Software ändern sich: Aus AntiVir-Programmen werden die Lösungen Avira Antivirus Premium 2012 für 19,95 Euro, Avira Internet Security 2012 für 39,95 Euro, Avira Server Security für 269,- Euro und Avira Professional Security für Firmenkunden für 26,30 zzgl.MwSt. Die kostenlose Variante hat nun die Bezeichnung “Avira Free Antivirus”, früher heiß es noch Avira AntiVir Personal – jetzt in Version 12.
Größte Änderungen lt. Anbieter. Schnellere Installation, neuer “Spielmodus”, wo bei Spiel oder Filmwiedergabe die Pop-Ups des Antiviren-Tools so eingestellt werden könnnen, dass keine Benachrichtigungen über Updates oder Scan-Vorgänge mehr erscheinen. Einstellbar ist der Spiele-Modus jedoch, fast wie früher, nur in der Premium-Version. Schutz vor Drive-by-Downloads, Phishing und verseuchte E-Mail-Anhänge findet sich nur in der kostenpflichtigen Software.
Der Anbieter selbst bezeichnet es auf seinen Seiten folgendermaßen:
Anwenderfreundlich dank intuitiver Bedienung: Die Version 2012 der Antiviren Software von Avira wartet mit einer moderneren Oberfläche und einer übersichtlichen, nach Funktionen gruppierten Menüführung auf. Für erhöhten Komfort sorgt zudem die optimierte Installation mit nur zwei Klicks. Mögliche Konflikte mit bestehender Software auf dem Rechner werden während der Installation automatisch behoben. Die standardmäßigen Voreinstellungen machen nicht nur die Einrichtung der Antivirensoftware einfach, sondern erhöhen auch den Schutz der Anwender. Zudem wurden einige Komponenten umbenannt und sind damit leicht verständlich. Besonders hilfreich: Der „Fix”-Button beseitigt mit einem einzigen Klick („One-Klick-Removal”) Schädlinge jeder Art und rundet damit das intuitiv zu bedienende Sicherheitspaket ab.
Clevere Programmierung für eine erhöhte Erkennungsrate: Die neue Avira Software spürt sogar schwierig zu erkennende Malware zuverlässig auf. Verbesserte Erkennungsmechanismen finden auch schadhafte Codes, die sich tief im Betriebssystem einnisten.
Leistungsstarke Funktionen bieten umfassenden Schutz: Alle Bestandteile der Avira Sicherheitslösung sind in Version 2012 noch sicherer, um gegen Malware-Angriffe speziell auf Antivirensoftware besser gewappnet zu sein. Im Zuge dessen kann die neue Antivirenlösung ohne viele Registry-Schlüssel benutzt werden, hält Programmabbrüchen und der Beseitigung von Komponenten besser stand und integriert zahlreiche weitere Maßnahmen zur Bekämpfung von Schadsoftware.
Zusätzlich zu einer anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche, einem intelligenten Softwarecode und einem leistungsstarken Schutz können Nutzer aller neuen Premium-Versionen den „Live Support” in Anspruch nehmen. Beim Auftreten von Problemen jeder Art besteht die Möglichkeit, sich direkt mit dem technischen Support in Verbindung zu setzen; ein Mitarbeiter kann diese remote via Internet durch das integrierte Team Viewer Feature lösen.
Zu guter Letzt erkennen und entfernen alle neuen Versionen potenziell inkompatible Programme auf dem Computer des Nutzers, da zwei parallel laufende Sicherheitslösungen sich negativ auf die Stabilität des PCs und die Performance der neu aufgespielten Software auswirken können. Dabei kann der Anwender jedoch selbst bestimmen, welche bereits installierten Programme anderer Anbieter auf dem Rechner verbleiben sollen.
Die Software steht auf der Herstellerseite zum Download bereit – und ist für Windows 7, Vista und XP verfügbar, – für Windows 2000 ist keine Version mehr verfügbar.
Zurzeit kommt es vermehrt zu Anfragen von Kunden bei deren Netzbetreibern, die Netzprobleme (Abbrüche, Degradierung, SMS-Versand) bei der Nutzung ihres Apple iPhone 4S haben. Dieses Problem tritt auf, wenn eine bereits aktivierte Micro-SIM Karte (z. B. aus dem iPhone 4), die mit einer PIN geschützt ist, in das neue iPhone 4S gelegt wird. Diese Auffälligkeit wird bei allen Netz-Providern beobachtet und ist kein Provider-spezifisches Problem. Es liegen weder signifikante Netzstörungen noch ein bekannter Defekt der SIM-Karten vor. Ein SIM-Karten-Tausch führt deswegen nicht zum Erfolg.
Eine aktuelle Lösung zu den Problem ist hilfsweise das Abschalten der PIN-Sperre, wie die Telekom aktuell mitteilt. Eine Anleitung dazu ist z.B. hier bei der Telekom zu finden.
Hiervon unabhängig sind teilweise auftretende Verzögerungen beim Update auf iOS 5 (iPhone 3GS, iPhone 4) und bei der Aktivierung des iPhone 4S wegen temporärer Überlastung der Apple Server.
Apple hat heute, wie bereits vorab angekündigt, – die neueste Betriebssystemsoftware iOS5 für seine Geräte veröffentlicht. Mit iOS 5 gibt es von Apple die größte Sammlung von Änderungen in einer Software seit Unternehmensgründung.
Nachfolgend gleich mal die direkten Downloadlinks – sollte ein direkter Download bzw. Update mittels iTunes nicht möglich sein.
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