Auf einer US-Seite eines amerikanischen, regionalen, Mobilfunkbetrieber sind bereits Einträge zum iPhone 4S sowie für das iPhone 5 entdeckt worden. Demnach sol das iPhone 5 eine 8 Megapixel-Kamera, HSPA+, A5-Chip sowie ein 4-Zoll-Bildschirm bekommen, das iPhone 4S ist dagegen billiger, bekommt weiterhin eine 5-Megapixel Kamera und hat dann aber auch nur ein 3,5″ Display – aber ebenfalls den A5-Chip.

In der aktuellsten neunten Beta von iTunes 10.5 hat Apple auch das iPhone 4S intern bestätigt, – es scheint, als ob am Dienstag doch zwei Geräte vorgestellt werden..- es hieß ja “One more thing” -, somit könnte durchaus das iPhone 4S sowie ein neues iPhone 5 vorgestellt werden.
Die Leute der US-Seite 9to5mac.com haben in einen chinesischen Forum ein Foto einer Packung eines iPhone 4S gefunden. Angeblich handelt es sich hier, – wohl auch am Namen abgeleitet – um ein iPhone4, welches in 32GB (Modellnummer MD234) und 16GB (MD239) angeboten werden soll. Auf den Foto ist eine IMEI- (GSM)-Nummer sowie eine MEID-Nummer (CDMA) vorhanden, – was darauf hinweisen könnte, das das iPhone 4S mit beiden Netzstandards arbeiten könnte.
Das iPhone 4S wird mit Apple Dual-Core A5 Prozessor, 8 Megapixel-Kamera, 1 GB RAM und neuen Assistenz-Funktionen kommen, – und eben beim kommenden Event von Apple vorgestellt werden. Soll – vielleicht ist das ganze aber auch nur eine Täuschungsmanöver von Apple selbst,…
Die Telekom bietet nun für 99,95 Euro im Complete-Tarif auch das iPad 2 16GB an – für die 64GB-Variante kommen 449 Euro an. Im reinen Datentarif gibt es die Geräte ab 169,95 Euro bzw. gehen dann bis 689,95 Euro – hier im Onlineshop.
Bei der Konkurrenz bei D2 gibt es das iPad 2 billiger: 49,90 Euro bis 149,90 Euro – hier.
Die Leute von giga.de haben nun einen iPhone 5-Prototypen erstellt und diesen im Video vorgestellt.
Auf Basis derjenigen bisher aufgetauchten oder bekannten CAD-Grafiken, Bauteile, Hinweise, Schutzhüllen und Mock-Ups, denen man am meisten Glauben schenken darf, haben die von giga.de ein dreidimensionales Computermodell errechnet. Dieses detailreiche und -getreue, virtuelle Modell diente dann als direkte Vorlage für ein reales Werkstück, diesen Design-Prototyp eines möglichen iPhone 5.
Mit einer Breite von 59,94 mm ist dieser Prototyp wenige Millimeter breiter als ein iPhone 4. Dafür ist er mit einer Länge von nur 109,98 mm auch etwas kürzer. Interessant ist das Seitenprofil dabei: Maximal 6,86 mm hoch, – nach unten verjüngt sich das Teil auf 5,33 mm. Der Prototyp ist im Gegensatz zum iPhone 4 breiter, wirkt aber vom Design her handlicher und durch den größeren Bildschirm gleichzeitig kompakter und effizienter. Wie das LED-Blitzlicht plaziert ist, ist bislang unbekannt – die Kameralinse und das LED-Blitzlicht ist aber wohl ähnlich wie beim iPhone 4 angeordnet.
Direkt billig ist es nicht, jedoch verspricht der Hersteller AVM bis zu 500 MBit durch das bestehende Stromnetz – durchaus interessant, das neue AVM Fritz! Powerline.
AVM bietet die Adapter 500 E und 520 E an, letzterer verfügt über eine integrierte Steckdose. Zu dem jeweiligen Set gehören jeweils zwei baugleiche Adapter.Ab Werk hat AVM den Adaptern bereits eine 128-BIT-AES-Verschlüsselung spendiert. Die Fritz!Powerline-Adapter begnügen sich im Betrieb mit 3-4 Watt, im Standby-Modus soll der Verbrauch bei unter 1 Watt liegen. Per Tastendruck lassen sich übrigens auch Powerline-Adapter anderer Hersteller einbinden, unabhängig davon ob die Geräte 200 Mbit/s oder 500 Mbit/s unterstützen.
Das Fritz!Powerline 500E ist absofort für 129 Euro im Handel verfügbar, einige Tage später startet auch das 520E für 149 Euro im Set.
Amazon fordert Apple und dessen iPad-Produkt heraus: Unter den Namen “Kindle Fire” soll nun für rund 200 Dollar ein Tablet herauszukommen, welches den iPad – ein wenig – Paroli bieten soll.
Kleiner Einschnitt gleich vorweg: Das Display ist kleiner – nur 7 Zoll / 17,8 cm – eine Mobilfunkanbindung ist nicht vorgesehen, lediglich WLAN-Connect ist möglich. Ähnlich wie Apple hat Amazon einen Online-Store, wo es eine breite Palette an Inhalten, wie Bücher, Filme, Apps und Musik zu kaufen gibt – so die ersten Infos. Kostenpunkt: 199 Dollar, – zu den Euro-Preisen gibt es bislang jedoch noch keine Details.
Das Kindle Fire läuft unter dem Google-Betriebssystem Android, jedoch unter einer weiterentwickelten Amazon-Version. Apple selbst hat die Produktion von 7″-Geräten bislang abgelehnt, weil solche Geräte einfach zu klein seien. Fas Amazon-Teil hat die Maße 190mmx120mmx11,4mm und wiegt 413 Gramm.
Speicher hat das Gerät 8 GB, genug für über 80 Apps und 10 Filme, so Amazon selbst (oder 800 Lieder oder 6000 Bücher). Amazon selbst bietet wohl auch kostenlosen Cloud-Speicherplatz für Amazon-Content an. Die Batterie selbst soll 8 Stunden reichen, – zum lesen – oder 7 1/2 Stunden für Video-Wiedergabe – und in 4 Stunden wieder komplett aufgeladen werden können.
Das Gerät verfügt über USB 2.0 (micro-B-Anschluss), 3.5″ Stereo-Anschluss und kann neben Kindle-Format AZW auch TXT, PDF-Dateien öffnen, sowie DOC,DOCX,JPG, oder GIF, PNG, BMP, – desweiteren AAC,MP3, Midi, OGG , WAV, und VP8 und MP4.
Amazon selbst nimmt momentan nur Vorbestellungen dafür entgegen – und das bislang nur in den Staaten.
Die Hüllen für das iPhone 5 sind bereits wohl schon fertig, wie man im folgenden Video ersehen kann:
Quelle des Videos ist Chris Chang, Redakteur des asiatischen Technik-Portals “M.I.C Gadget”, der die Ortschaft Shenzhen besucht hat, wo die Hüllen hergestellt werden.
In Shenzhen gibt es nicht nur den Zulieferer Foxconn von Apple, sondern auch zahlreiche Hüllenhersteller. Die Hüllen sind allesamt in Tropfen-Form gehalten und sind nach einen Prototyp produziert worden, der – so Chang – , bei Foxconn verloren ging (und danach unter den Hüllenherstellern herumgereicht wurde).
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